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„Slay - ich, meine Heimat und die Welt“

Junge Menschen setzen sich kreativ mit ihrer Identität und Welt auseinander. In „Slay, ich, meine Heimat und die Welt“ haben Stipendiat:innen der Böllhoff Stiftung ein außergewöhnliches Theaterprojekt auf die Beine gestellt, welches sie tief in ihre eigenen Geschichten, Träume und Herausforderungen eintauchen lies. Das Theaterstück entstand in intensiven Workshops, in denen die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung von Dietlind Budde und Harald Otto Schmid ihre eigenen Geschichten entwickelten, Themen wie Heimat, Identität und globale Verbundenheit verarbeiteten und diese in eine künstlerische Form brachten. Dabei stand vor allem die persönliche Ausdruckskraft der Jugendlichen im Vordergrund.

Die Förderung kreativer Prozesse spielt eine zentrale Rolle in der Arbeit der Böllhoff Stiftung, die sich seit Jahren dafür einsetzt, Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten zu ermöglichen. 

WEITERE EINBLICKE ZUM PROJEKT
ZUM VIDEO-BEITRAG IM WDR

Text: Anja Böllhoff
Fotos: Lilli Tazarni

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Junge Menschen setzen sich kreativ mit ihrer Identität und Welt auseinander. In „Slay, ich, meine Heimat und die Welt“ haben Stipendiat:innen der Böllhoff Stiftung ein außergewöhnliches Theaterprojekt auf die Beine gestellt, welches sie tief in ihre eigenen Geschichten, Träume und Herausforderungen eintauchen lies. Das Theaterstück entstand in intensiven Workshops, in denen die Teilnehmenden unter professioneller Anleitung von Dietlind Budde und Harald Otto Schmid ihre eigenen Geschichten entwickelten, Themen wie Heimat, Identität und globale Verbundenheit verarbeiteten und diese in eine künstlerische Form brachten. Dabei stand vor allem die persönliche Ausdruckskraft der Jugendlichen im Vordergrund.

Die Förderung kreativer Prozesse spielt eine zentrale Rolle in der Arbeit der Böllhoff Stiftung, die sich seit Jahren dafür einsetzt, Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten zu ermöglichen. 

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Text: Anja Böllhoff
Fotos: Lilli Tazarni

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