
Regie: Jonas Theobald
Akteur:innen: Ilham-Latifa Allagui, Saher Hammo, Helene Krah, Sascha Andrés Langert, Patrick Macanda, Lara Marie Müller, Ronja Müller, Milena Radewagen, Anni Schmitt, Carla Wemhöner, Maris Zumholte
Bühneninstallation: Jacob Wirth
Kostüm: Justine Loddenkemper
Lichtkonzept | Tontechnik: Rasmus Exner
LICHT | TECHNIK: Florian Ferrari
Premiere: 2. Mai 2019 |20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 3. | 4. | 5. | 9. | 10. | 11. Mai 2019 | jeweils 20 Uhr
Schulvorstellung: 8. Mai 2019
Eintritt: 12 € | 8 € (erm.) | 6 € (Schüler)
Karten: Ausverkauft!
Aus der Presse:
Alice - NW 08.05.2019
Alice - WB 04.05.2019
Alice steht an einer Weggabelung:
"Wohin soll ich gehen?" fragt sie.
"Wohin willst du denn?" fragt die Grinsekatze.
"Das weiß ich nicht", antwortet Alice.
"Dann macht es doch auch keinen Unterschied",
antwortet die Grinsekatze.
Was passiert, wenn die "Regeln des Kindseins" in einer phantastischen Parallelwelt aufgehoben werden? Wenn Kinder und Jugendliche die Macht über ihre eigenen Entscheidungen erhalten, wenn sie selbst definieren dürfen, wer sie sind und wohin sie sich entwickeln wollen?
In der Jugendtheaterproduktion des AlarmTheaters "Alice" schlüpfen elf Akteur:innen des Internationalen Jugendensembles unter der Leitung von Jonas Theobald in die Rolle der Alice. Sie erleben die Herausforderungen, denen sich Kinder und Jugendliche in einer von Erwachsenen für Erwachsene gestalteten Welt täglich stellen müssen.
In dieser Adaption des weltberühmten Literaturklassikers "Alice im Wunderland" trifft Alice auf bekannte Figuren der literarischen Vorlage, wie den verrückten Hutmacher und die Grinsekatze, aber auch auf neue, der eigenen Realität der Schauspielenden nachempfundenen Karikaturen der Erwachsenenwelt.
Durch die multimediale Bühneninstallation kann das Publikum die Perspektive junger Menschen auf eine erwachsene Gesellschaft des 21. Jahrhunderts einnehmen. Sie werden dabei in manchen Momenten die scheinbare Sinnhaftigkeit von Regeln und Vorgaben in Frage stellen, die bei genauerer Betrachtung nicht nur in der Wunderwelt von Alice an Absurdität grenzen.
Alice steht an einer Weggabelung:
"Wohin soll ich gehen?" fragt sie.
"Wohin willst du denn?" fragt die Grinsekatze.
"Das weiß ich nicht", antwortet Alice.
"Dann macht es doch auch keinen Unterschied",
antwortet die Grinsekatze.
Was passiert, wenn die "Regeln des Kindseins" in einer phantastischen Parallelwelt aufgehoben werden? Wenn Kinder und Jugendliche die Macht über ihre eigenen Entscheidungen erhalten, wenn sie selbst definieren dürfen, wer sie sind und wohin sie sich entwickeln wollen?
In der Jugendtheaterproduktion des AlarmTheaters "Alice" schlüpfen elf Akteur:innen des Internationalen Jugendensembles unter der Leitung von Jonas Theobald in die Rolle der Alice. Sie erleben die Herausforderungen, denen sich Kinder und Jugendliche in einer von Erwachsenen für Erwachsene gestalteten Welt täglich stellen müssen.
In dieser Adaption des weltberühmten Literaturklassikers "Alice im Wunderland" trifft Alice auf bekannte Figuren der literarischen Vorlage, wie den verrückten Hutmacher und die Grinsekatze, aber auch auf neue, der eigenen Realität der Schauspielenden nachempfundenen Karikaturen der Erwachsenenwelt.
Durch die multimediale Bühneninstallation kann das Publikum die Perspektive junger Menschen auf eine erwachsene Gesellschaft des 21. Jahrhunderts einnehmen. Sie werden dabei in manchen Momenten die scheinbare Sinnhaftigkeit von Regeln und Vorgaben in Frage stellen, die bei genauerer Betrachtung nicht nur in der Wunderwelt von Alice an Absurdität grenzen.