
Broschüre zu Da kann JA jeder KOMMen
Auszeichnungen:
Kooperationspartner: Berufskolleg am Tor 6, Oberstufenkolleg der Universität Bielefeld, Bielefelder Clearingstellen
Regie: Dietlind Budde und Harald Otto Schmid
Bühne: Rebecca Budde de Cancino
Bühnenbau: Felix Lautenbach
Licht- und Tontechnik: Felix Lautenbach
Tanz: Adrian Look
Requisite: Louisa Wagener
Regieassistenz: Josefine Willig
Liedkomposition: Willem Schulz
Premiere: 24.04.2014 | 20:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: 25., 26., 27.04.2014, 30.04.2014, 02., 03., 04.05.2014 | jeweils 20:00 Uhr | sowie am 30.04. um 11:00 Uhr (Schulvorstellung)
Eintrittspreise: 12€ / 8€ / 6€
Aus der Presse:
Verzweifelte Suche nach Glück, NW, 26./27.04.2014
Erinnerungen wie ein Dorn im Kopf, 02.05.2014
"Da kann ja jeder kommen", Radio Hertz, 25.04.2014
Sehnsucht nach Liebe und Frieden, WB, 26.04.2014
Stimmen zum Stück
"Aufrichtigkeit und Authentizität haben die Kraft, die Herzen der Menschen zu bewegen."
Zusammen mit unbegleiteten jugendlichen Geflüchteten, Kollegiat*innen und der eigenen Jungen Bühne unternimmt das AlarmTheater eine Reise durch die Themen Flucht, Begegnung und Angenommen werden.
Sie konfrontieren sich mit Fragen wie:
Warum habe ich keine Angst vor dem Tod?
Warum habe ich Angst vor dem Sprechen?
Wie willst Du das bewältigen?
…und Aussagen:
Ich habe keinen Platz in meinem Kopf. Ich habe selbst jede Menge Probleme.
Trotzdem wagen 14 junge Menschen ein Experiment und folgen Lebensgeschichten vom Weggehen und Ankommen.
Was verbindet eigentlich diese jungen Menschen?
Das Prinzip Hoffnung? Visionen einer besseren Zukunft?
Unter der künstlerischen Leitung von Dietlind Budde und Harald Otto Schmid entwickeln die Jugendlichen eine Tanztheaterproduktion und folgen ihrer eigenen Haltung: Wie schaffen wir es, dass aus dem Ankommen ein Zusammenkommen wird?
"Aufrichtigkeit und Authentizität haben die Kraft, die Herzen der Menschen zu bewegen."
Zusammen mit unbegleiteten jugendlichen Geflüchteten, Kollegiat*innen und der eigenen Jungen Bühne unternimmt das AlarmTheater eine Reise durch die Themen Flucht, Begegnung und Angenommen werden.
Sie konfrontieren sich mit Fragen wie:
Warum habe ich keine Angst vor dem Tod?
Warum habe ich Angst vor dem Sprechen?
Wie willst Du das bewältigen?
…und Aussagen:
Ich habe keinen Platz in meinem Kopf. Ich habe selbst jede Menge Probleme.
Trotzdem wagen 14 junge Menschen ein Experiment und folgen Lebensgeschichten vom Weggehen und Ankommen.
Was verbindet eigentlich diese jungen Menschen?
Das Prinzip Hoffnung? Visionen einer besseren Zukunft?
Unter der künstlerischen Leitung von Dietlind Budde und Harald Otto Schmid entwickeln die Jugendlichen eine Tanztheaterproduktion und folgen ihrer eigenen Haltung: Wie schaffen wir es, dass aus dem Ankommen ein Zusammenkommen wird?