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Akteure: Mohammad Osman und Joana Damberg

Regie: Harald Otto Schmid und Dietlind Budde nach einer Idee von Cora Herrendorf

Technik/ Requisite: Thomas Kallenbach

Ton/ Assistenz Regie: Hanna Ruhfuß

Premiere: 7. Dezember 2017 | 20.00 Uhr

Weitere Vorstellungen: 8., 9., 15., 16.12.2017 | jeweils 20.00 Uhr

Wiederaufnahme am: 7.2. | 11.00 Uhr (Schulvorstellung, um Anmeldung wird gebeten), 9. und 10. Februar 2018 | jeweils 20.00 Uhr

Eintritt: 12 € | 8 € (ermäßigt) | 6 € (Schüler)

Aus der Presse:

Stern der Woche
Einfach alles anvertrauen - Bielefelds Westliche 17.09.17
Anne Frank - Westfalen Blatt 17.09.17
Lebensmut in tragischen Zeiten - NW 16.09.17
Alltag in der Zwischenwelt - NW 07.09.17

Geschichten aus dem Hinterhaus - Anne Frank war nicht allein (2017)

Dieses Schauspiel ist nicht die biographische Umsetzung des weltberühmten Tagebuchs.

Es ist eine Geschichte über den Alltag in der Zwischenwelt. Eine Geschichte, die vom Kartoffelschälen und Aufräumen, von der Liebe und dem Tanz, von grenzenloser Hoffnung in einem Moment der größten Angst erzählt.

Bereits 1997 wurde diese außergewöhnliche Geschichte am AlarmTheater inszeniert mit Harald Otto Schmid und Dietlind Budde auf der Bühne. Heute, 20 Jahre später, sehen wir Joana und Mohammad: ein Mädchen, kulturell bestens vertraut mit der literarischen Vorlage und der historischen Einbettung und ein Junge, der das Leben in einer Zwischenwelt auf der Flucht selbst erfahren hat.

Damals wie heute sehen wir: Zwei Menschen, die versuchen dem Ausnahmezustand ein Maximum an Normalität entgegenzusetzen, die verdrängen und erinnern, die flirten, lachen, tanzen und sich streiten.

Die Tragik und Schwere des Themas wird mit der Leichtigkeit und Faszination unterschiedlicher Lebensweisen vermischt.
Es entsteht eine Atmosphäre der Schönheit und Intensität und so erhält der Zuschauer einen Einblick in ein Menschenleben in Zeiten der Unmenschlichkeit.
Es ist eine Geschichte über den Alltag in der Zwischenwelt. Eine Geschichte, die vom Kartoffelschälen und Aufräumen, von der Liebe und dem Tanz, von grenzenloser Hoffnung in einem Moment der größten Angst erzählt.
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Dieses Schauspiel ist nicht die biographische Umsetzung des weltberühmten Tagebuchs.

Es ist eine Geschichte über den Alltag in der Zwischenwelt. Eine Geschichte, die vom Kartoffelschälen und Aufräumen, von der Liebe und dem Tanz, von grenzenloser Hoffnung in einem Moment der größten Angst erzählt.

Bereits 1997 wurde diese außergewöhnliche Geschichte am AlarmTheater inszeniert mit Harald Otto Schmid und Dietlind Budde auf der Bühne. Heute, 20 Jahre später, sehen wir Joana und Mohammad: ein Mädchen, kulturell bestens vertraut mit der literarischen Vorlage und der historischen Einbettung und ein Junge, der das Leben in einer Zwischenwelt auf der Flucht selbst erfahren hat.

Damals wie heute sehen wir: Zwei Menschen, die versuchen dem Ausnahmezustand ein Maximum an Normalität entgegenzusetzen, die verdrängen und erinnern, die flirten, lachen, tanzen und sich streiten.

Die Tragik und Schwere des Themas wird mit der Leichtigkeit und Faszination unterschiedlicher Lebensweisen vermischt.
Es entsteht eine Atmosphäre der Schönheit und Intensität und so erhält der Zuschauer einen Einblick in ein Menschenleben in Zeiten der Unmenschlichkeit.

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