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Darsteller: Alexander, Anatoli, Artur, Damiano, Dieter, Emin, Frank, Ibrahim, Ingo, Jakob, Jurij, Jose, Manfred, Martin, Michael, Piddy, Ralf,  Raymond, Reinhold, Viktor
Regie: Dietlind Budde und Harald Otto Schmid
Bühnenbild und Kostüme: Suzanne Austin
Kostüme: Anna Barthold
Licht und Ton: Arne Dieckmann
Tanz: Petra Walter
Argentinischer Tango: Marcus Freitag

Minotaurus (2002)

In fünfwöchiger, intensiver Arbeit entstand unsere eigene Geschichte von Minotaurus. Ausgehend von dem Ur-Mythos ist für diese Inszenierung der Stiermensch ein Symbol der Vermischung des Menschlichen mit dem Tierischen.

Die dunkle Seite hat immer Wohnstatt in uns selbst, und sie kann im Prozess der Initiation entdeckt und entlarvt werden.

Das Labyrinth dient als Ort der Selbstbegegnung, auf verschlungenen Wegen gelangt man immer in die Mitte und begegnet niemand anderem als sich selbst ...
Inszenierung mit 20 ehemals drogenabhängigen Männern der therapeutischen Wohngruppen Casum und Loxten der Drogenberatung Bielefeld.
Regie: Dietlind Budde und Harald Otto Schmid
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In fünfwöchiger, intensiver Arbeit entstand unsere eigene Geschichte von Minotaurus. Ausgehend von dem Ur-Mythos ist für diese Inszenierung der Stiermensch ein Symbol der Vermischung des Menschlichen mit dem Tierischen.

Die dunkle Seite hat immer Wohnstatt in uns selbst, und sie kann im Prozess der Initiation entdeckt und entlarvt werden.

Das Labyrinth dient als Ort der Selbstbegegnung, auf verschlungenen Wegen gelangt man immer in die Mitte und begegnet niemand anderem als sich selbst ...

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