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Regie: Dietlind Budde
Dramaturgie: Harald Otto Schmid
Gesang: Marion Meisenberg
Licht: Hannes Witte und Paul Harms

"Nostalgia", Westfalen-Blatt, 16.12.2010

Nostalgia (2010)

Seit September 2010 probte das AlarmTheater Bielefeld in Kooperation mit der JVA Bielefeld-Brackwede I eine Performance zum Thema NOSTALGIA. Das Projekt war eingebettet in das EU Bildungsprogramm ESPRIT LEBENSLANGES LERNEN - GRUNDVIG LERNPARTNERSCHAFT an dem das AlarmTheater neben Ungarn, Frankreich und Italien, für Deutschland teilnimmt.

Durchgeführt wurde das Projekt mit weiblichen* und männlichen* Inhaftierten aus verschiedenen Kulturkreisen. Die Konzeption und Gestaltung mit den Akteur*innen ist als "work in progress" gedacht und erfolgte im Rahmen von wöchentlichem Unterricht und Intensivtagen in der JVA.

Hier entwarfen die Akteure unter professioneller Anleitung Texte, erarbeiteten Choreographien, probten Chorgesang und Solostücke. Ziel war,
einen Lernprozess bei den Beteiligten in Gang zusetzten dem der Grundgedanke innewohnt "Everybody has to teach something".

Welche Botschaften sende ich aus? Und lohnt es sich etwas zu tun, auch wenn ich nicht weiß, ob meine Botschaften ankommen? Ein weiteres
Ziel war die Erarbeitung einer Performance zum Thema NOSTALGIA.

Hauptsächlich sollten die Akteure mit ihren Sehnsüchten und Wünschen zu Wort kommen. Das erarbeitete Material soll als Botschaft in die  Partnerstädte gelangen und dort angeschaut, angehört und weiterentwickelt werden.

Kunst und Kultur geht ins Gefängnis und befähigt die Menschen, die keine Stimme haben, Mut und Visionen zu entwickeln und diese als Botschaft in die Welt zu senden.
Performance mit weiblichen und männlichen Inhaftierten verschiedener Kulturen in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld – Brackwede I
Regie: Dietlind Budde
Dramaturgie: Harald Otto Schmid
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Seit September 2010 probte das AlarmTheater Bielefeld in Kooperation mit der JVA Bielefeld-Brackwede I eine Performance zum Thema NOSTALGIA. Das Projekt war eingebettet in das EU Bildungsprogramm ESPRIT LEBENSLANGES LERNEN - GRUNDVIG LERNPARTNERSCHAFT an dem das AlarmTheater neben Ungarn, Frankreich und Italien, für Deutschland teilnimmt.

Durchgeführt wurde das Projekt mit weiblichen* und männlichen* Inhaftierten aus verschiedenen Kulturkreisen. Die Konzeption und Gestaltung mit den Akteur*innen ist als "work in progress" gedacht und erfolgte im Rahmen von wöchentlichem Unterricht und Intensivtagen in der JVA.

Hier entwarfen die Akteure unter professioneller Anleitung Texte, erarbeiteten Choreographien, probten Chorgesang und Solostücke. Ziel war,
einen Lernprozess bei den Beteiligten in Gang zusetzten dem der Grundgedanke innewohnt "Everybody has to teach something".

Welche Botschaften sende ich aus? Und lohnt es sich etwas zu tun, auch wenn ich nicht weiß, ob meine Botschaften ankommen? Ein weiteres
Ziel war die Erarbeitung einer Performance zum Thema NOSTALGIA.

Hauptsächlich sollten die Akteure mit ihren Sehnsüchten und Wünschen zu Wort kommen. Das erarbeitete Material soll als Botschaft in die  Partnerstädte gelangen und dort angeschaut, angehört und weiterentwickelt werden.

Kunst und Kultur geht ins Gefängnis und befähigt die Menschen, die keine Stimme haben, Mut und Visionen zu entwickeln und diese als Botschaft in die Welt zu senden.

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