Im Rahmen des dreijährigen Förderprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen für soziokulturelle Konzeptförderung initiiert das AlarmTheater das Format "Open Space" als neue Veranstaltungsreihe.
"Open Space" bietet einen Raum, in dem gesellschaftliche Grenzen außer Kraft gesetzt werden. In diesem begegnen und bewegen sich Menschen, die sich sonst nie getroffen hätten, zu einem kulturellen und künstlerischen Austausch. Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben und die das AlarmTheater in den Mittelpunkt seiner Bühne stellt, treffen auf Künstlerinnen und Künstler und Publikum.
Die Akteure - u.a. aus dem internationalen Ensemble des AlarmTheaters sowie aus den Produktionen in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld Brackwede I - erzählten am 7. November 2015 in einem lebendigen Abend aus Musik, Text, Tanz und Gesang von ihren persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen von Nähe und Distanz. In diese Komposition flossen auch Fragmente aus Eigenproduktionen ein. Das AlarmTheater ludt das Publikum auf eine Reise an die Peripherie unserer Gesellschaft ein und stellt sich dabei die Frage: „Wer sind wir eigentlich?“
Im Anschluss an das künstlerische Programm konnten Akteure und Zuschauer bei ausgewählten syrischen Speisen miteinander ins Gespräch kommen.
Die Akteure - u.a. aus dem internationalen Ensemble des AlarmTheaters sowie aus den Produktionen in der JVA Brackwede - erzählten an einem lebendigen Abend aus Musik, Text, Tanz und Gesang von ihren persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen von Nähe und Distanz.
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Im Rahmen des dreijährigen Förderprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen für soziokulturelle Konzeptförderung initiiert das AlarmTheater das Format "Open Space" als neue Veranstaltungsreihe.
"Open Space" bietet einen Raum, in dem gesellschaftliche Grenzen außer Kraft gesetzt werden. In diesem begegnen und bewegen sich Menschen, die sich sonst nie getroffen hätten, zu einem kulturellen und künstlerischen Austausch. Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben und die das AlarmTheater in den Mittelpunkt seiner Bühne stellt, treffen auf Künstlerinnen und Künstler und Publikum.
Die Akteure - u.a. aus dem internationalen Ensemble des AlarmTheaters sowie aus den Produktionen in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld Brackwede I - erzählten am 7. November 2015 in einem lebendigen Abend aus Musik, Text, Tanz und Gesang von ihren persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen von Nähe und Distanz. In diese Komposition flossen auch Fragmente aus Eigenproduktionen ein. Das AlarmTheater ludt das Publikum auf eine Reise an die Peripherie unserer Gesellschaft ein und stellt sich dabei die Frage: „Wer sind wir eigentlich?“
Im Anschluss an das künstlerische Programm konnten Akteure und Zuschauer bei ausgewählten syrischen Speisen miteinander ins Gespräch kommen.