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Regie: Dietlind Budde und Harald Otto Schmid
Regieassistenz: Anna Zimmermann
Bühnenbild: Rebecca Budde de Cancino und Gunar Meinhold
Licht: Felix Lautenbach

Die Akteurin Laura hat nach Abschluss der Produktion
folgende Zeilen an die künstlerische Leitung des
AlarmTheaters gesendet: [Brief]

Die Farbtöne dazwischen, NW, 10.04.2012
"SchwarzWeiss", Westfalen-Blatt, 24.04.2012

Schwarzweiss - Eigentlich sind wir nicht so! (2012)

Inszenierung mit 17 Jugendlichen und Livemusik.

14 theaterbesessene und 3 musikverliebte Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahre spüren der Frage nach, ob es noch so etwas wie einen  authentischen Entwurf vom eigenen Leben gibt.

Entweder – oder!
Was wir uns wünschen, scheint durchsetzt mit fremden Bildern. Im Balanceakt zu den Wünschen und Anforderungen von Außen kommen wir im Wettlauf mit der Zeit außer Atem.

Was ist falsch – was ist richtig?
"SchwarzWeiss" ist wie Anfang und Ende. Es ist nicht klar, was Anfang und was Ende ist.

Da – zwischen?
Durchatmen und entfalten!
In einem Balanceakt aus tanzenden Tagträumen, singenden Wünschen und mutigen Vorträgen haben die jungen Akteure einen besonderen Raum entstehen lassen.

Und Achtung!
Sie werden bewegende Spuren hinterlassen.

Auszeichnungen:
3. Preis beim "Jugendkulturpreis" 2012

1. Preis bei der "10. Nachtreise der
Freien Theater Bielefeld 2012"
Inszenierung mit 17 jugendlichen Darsteller*innen und Livemusik in Kooperation mit dem Oberstufen-Kolleg der Universität Bielefeld
Regie: Dietlind Budde und Harald Otto Schmid
Regieassistenz: Anna Zimmermann
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Inszenierung mit 17 Jugendlichen und Livemusik.

14 theaterbesessene und 3 musikverliebte Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahre spüren der Frage nach, ob es noch so etwas wie einen  authentischen Entwurf vom eigenen Leben gibt.

Entweder – oder!
Was wir uns wünschen, scheint durchsetzt mit fremden Bildern. Im Balanceakt zu den Wünschen und Anforderungen von Außen kommen wir im Wettlauf mit der Zeit außer Atem.

Was ist falsch – was ist richtig?
"SchwarzWeiss" ist wie Anfang und Ende. Es ist nicht klar, was Anfang und was Ende ist.

Da – zwischen?
Durchatmen und entfalten!
In einem Balanceakt aus tanzenden Tagträumen, singenden Wünschen und mutigen Vorträgen haben die jungen Akteure einen besonderen Raum entstehen lassen.

Und Achtung!
Sie werden bewegende Spuren hinterlassen.

Auszeichnungen:
3. Preis beim "Jugendkulturpreis" 2012

1. Preis bei der "10. Nachtreise der
Freien Theater Bielefeld 2012"

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