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"Eigentlich geht es darum…" will Antworten stiften, auf die Frage: „wer sind wir eigentlich“ und ist ein Anfang für neue Aussichten auf uns selbst.

Eigentlich geht es darum -
Kunstprojekt mit jugendlichen Inhaftierten

2016

"Eigentlich geht es darum..." entstand im Rahmen des mehrjährigen und mehrteiligen Projekts "verWIRKLICHen".

Die Bildende Künstlerin Anna Degenkolb setzt dieses laufende Projekt in Kooperation mit der JVA Herford um.

Im Folgenden beschreibt sie ihr Projekt:
"Mit der Frage: „Eigentlich geht es darum…“starteten Jugendliche in der JVA Herford ihre künstlerische Aktion.

Ein Atelier im Keller wurde dafür parallel zur beginnenden Arbeit im September eingerichtet und ist noch immer im Aufbau.

Wöchentlich öffnet diese Arbeit Jugendlichen einen Frei-Raum sich künstlerisch auszuprobieren, ihre Kreativität spielerisch zu entdecken, Ideen zu entwickeln, sie umzusetzen und an ihnen "dran zu bleiben".

Dabei ist nicht das entstehende Produkt Ziel, sondern vielmehr die Tätigkeit an und mit den Dingen, der Prozess des Entstehens selbst.

Biografische Erinnerungen, Fragen nach den eigenen Wurzeln, der eigenen Identität tauchen dabei aus dem Unbewussten auf, finden Anlass zum leisen Austausch, zur Auseinandersetzung mit sich selbst und versuchen sich in einer bildsprachlichen Form zu finden.

Mit der Frage: "Worum geht es eigentlich?" starteten Jugendliche in der JVA Herford ihre künstlerische Aktion.
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"Eigentlich geht es darum..." entstand im Rahmen des mehrjährigen und mehrteiligen Projekts "verWIRKLICHen".

Die Bildende Künstlerin Anna Degenkolb setzt dieses laufende Projekt in Kooperation mit der JVA Herford um.

Im Folgenden beschreibt sie ihr Projekt:
"Mit der Frage: „Eigentlich geht es darum…“starteten Jugendliche in der JVA Herford ihre künstlerische Aktion.

Ein Atelier im Keller wurde dafür parallel zur beginnenden Arbeit im September eingerichtet und ist noch immer im Aufbau.

Wöchentlich öffnet diese Arbeit Jugendlichen einen Frei-Raum sich künstlerisch auszuprobieren, ihre Kreativität spielerisch zu entdecken, Ideen zu entwickeln, sie umzusetzen und an ihnen "dran zu bleiben".

Dabei ist nicht das entstehende Produkt Ziel, sondern vielmehr die Tätigkeit an und mit den Dingen, der Prozess des Entstehens selbst.

Biografische Erinnerungen, Fragen nach den eigenen Wurzeln, der eigenen Identität tauchen dabei aus dem Unbewussten auf, finden Anlass zum leisen Austausch, zur Auseinandersetzung mit sich selbst und versuchen sich in einer bildsprachlichen Form zu finden.

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