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Ich habe da etwas. Heimat?!
Eine Ausstellung von Rebecca Budde 
de Cancino

Video: Henrike Knappe
Ausstellungseröffnung: 7. April 2016 | 19 Uhr
Öffnungszeiten: Die Ausstellung ist während 
der Vorstellungen von „Ich kam allein - 
Kindertransporte“ im AlarmTheater geöffnet:
8., 9., 10., 14., 15., 16. und 17. April 2016 | 
jeweils ab 19 Uhr

Das was bleibt_WB_01.04.2016
Neue Spuren gelegt_NW_06.04.2016

Ich habe da etwas. Heimat?!

2016

Das intergenerative Projekt „Ich habe da etwas“, das im Dezember 2015 Premiere im AlarmTheater feierte, wurde durch eine Ausstellung fortgeführt.

Ausgehend von dem Probenprozess, dem Stück selbst, aber auch anhand von Begegnungen am Rande der Theaterarbeit und Besuchen im Altersheim hat die Bildende Künstlerin Rebecca Budde de Cancino Material zusammengetragen, das ab dem 7. April 2016 im AlarmTheater zu sehen war. Die Theaterperformance des Projektes „Ich habe da etwas“ wurde 2015 vom AlarmTheater mit Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund sowie Senioren mit und ohne Demenz erarbeitet.
 
Mit der Ausstellung begab sich Rebecca Budde de Cancino auf die Suche nach Fragmenten, die auch in die neue Produktion des AlarmTheaters 
„Ich kam allein – Kindertransporte“ sowie auf das Leben um sie herum greifen. Es waren persönliche Dinge, Dinge von öffentlichem Interesse,  scheinbar bedeutungslos, denen durch die Komposition in der Installation in einem neuen, unvoreingenommenen Raum eine neue, besondere Bedeutung und Wertschätzung gegeben wurde.
Eine Ausstellung von Rebecca Budde de Cancino.
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Das intergenerative Projekt „Ich habe da etwas“, das im Dezember 2015 Premiere im AlarmTheater feierte, wurde durch eine Ausstellung fortgeführt.

Ausgehend von dem Probenprozess, dem Stück selbst, aber auch anhand von Begegnungen am Rande der Theaterarbeit und Besuchen im Altersheim hat die Bildende Künstlerin Rebecca Budde de Cancino Material zusammengetragen, das ab dem 7. April 2016 im AlarmTheater zu sehen war. Die Theaterperformance des Projektes „Ich habe da etwas“ wurde 2015 vom AlarmTheater mit Jugendlichen mit und ohne Fluchthintergrund sowie Senioren mit und ohne Demenz erarbeitet.
 
Mit der Ausstellung begab sich Rebecca Budde de Cancino auf die Suche nach Fragmenten, die auch in die neue Produktion des AlarmTheaters 
„Ich kam allein – Kindertransporte“ sowie auf das Leben um sie herum greifen. Es waren persönliche Dinge, Dinge von öffentlichem Interesse,  scheinbar bedeutungslos, denen durch die Komposition in der Installation in einem neuen, unvoreingenommenen Raum eine neue, besondere Bedeutung und Wertschätzung gegeben wurde.

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