2023-2024 | Eine raumgebende Suchbewegung.
KlarText Kunst ist ein zweijähriges Projekt in der kulturellen Bildung mit verschiedenen Kooperationspartner:innen und vielfältigen Formaten.
"Wir möchten Räume schaffen für neue Begebenheiten. Klarheit des Ortes und des Seins. Standfestigkeit. Ausgangspunkte. Einen oder mehrere neue Anfänge zu ermöglichen, von denen Mensch losgeht und die Wurzeln kriegen können. Basis und Sicherheit zu gestalten und es geht nicht nur darum, einen neuen Rahmen zu finden oder einen Anker. Es geht um Wurzeln mit Flügeln. Start- und Landebahn."
Wir arbeiten mit theatralen, performativen und bildnerischen Mitteln der Kunst, mit Natur, Körper und Raum. Mit regionalen, überregionalen und internationalen Künstler:innen. In offenen als auch geschlossenen Gruppen.
Unsere Projektbausteine:
Zukunftsimpulse. „Es braucht etwas Frisches … für das Gefühl, dass Mensch kein Kaugummi weiterzieht. Mensch braucht doch so einen Verrückt-Raum. Unbegrenztheit ist da etwas sehr Wichtiges, was alle brauchen. Unbegrenzt, aber klar gehalten.“
Räume anders erobern, besetzen, suchen und finden - umräumen. Dinge zusammenfinden, die wieder einen neuen Klartext formulieren.
Mit Klarform, Klarmensch und klaren Gedanken.
Mensch beschließt, wann es rund oder eckig ist und Klartext besitzt.
IMPRESSIONEN | Stimmen von Künstler:innen & Teilnehmer:innen.
"Ich fand es richtig gut von den anderen zu hören und zu sehen, wie viele Möglichkeiten es gibt. Ich will immer das ganze Blatt füllen, und zu sehen, dass auch ein paar Striche reichen können, hat mich sehr frei gemacht." | "Die Wände bekommen neue Rahmen durch die immer übermalten Ränder. Man nimmt wahr, da wächst etwas." | "Im Wald sein, mit kleinen Bewusstseinsaufgaben, mit Stiften, mit den Sinnen, auch so ein bisschen eigenes Umland erkunden... es braucht den Moment der Muße in einer Zeit voller Tunnelblicke." | "Es sollte viel mehr Räume wie diesen hier geben, an dem Menschen wie ich, die so viel erlebt haben, alles rauslassen dürfen." | "Absolut unterschiedliche Linien, Bild- und Textausschnitte, Materialien, Stoffe und Teile und Fetzen, herangezoomte Landkartenstücke, abgeschnitten - neu aneinandergesetzt." | "Man merkt, es ist ein belebter Raum."
Fotos: Rebecca Budde de Cancino & AlarmTheater
2023-2024 | Eine raumgebende Suchbewegung.
KlarText Kunst ist ein zweijähriges Projekt in der kulturellen Bildung mit verschiedenen Kooperationspartner:innen und vielfältigen Formaten.
"Wir möchten Räume schaffen für neue Begebenheiten. Klarheit des Ortes und des Seins. Standfestigkeit. Ausgangspunkte. Einen oder mehrere neue Anfänge zu ermöglichen, von denen Mensch losgeht und die Wurzeln kriegen können. Basis und Sicherheit zu gestalten und es geht nicht nur darum, einen neuen Rahmen zu finden oder einen Anker. Es geht um Wurzeln mit Flügeln. Start- und Landebahn."
Wir arbeiten mit theatralen, performativen und bildnerischen Mitteln der Kunst, mit Natur, Körper und Raum. Mit regionalen, überregionalen und internationalen Künstler:innen. In offenen als auch geschlossenen Gruppen.
Unsere Projektbausteine:
Zukunftsimpulse. „Es braucht etwas Frisches … für das Gefühl, dass Mensch kein Kaugummi weiterzieht. Mensch braucht doch so einen Verrückt-Raum. Unbegrenztheit ist da etwas sehr Wichtiges, was alle brauchen. Unbegrenzt, aber klar gehalten.“
Räume anders erobern, besetzen, suchen und finden - umräumen. Dinge zusammenfinden, die wieder einen neuen Klartext formulieren.
Mit Klarform, Klarmensch und klaren Gedanken.
Mensch beschließt, wann es rund oder eckig ist und Klartext besitzt.
IMPRESSIONEN | Stimmen von Künstler:innen & Teilnehmer:innen.
"Ich fand es richtig gut von den anderen zu hören und zu sehen, wie viele Möglichkeiten es gibt. Ich will immer das ganze Blatt füllen, und zu sehen, dass auch ein paar Striche reichen können, hat mich sehr frei gemacht." | "Die Wände bekommen neue Rahmen durch die immer übermalten Ränder. Man nimmt wahr, da wächst etwas." | "Im Wald sein, mit kleinen Bewusstseinsaufgaben, mit Stiften, mit den Sinnen, auch so ein bisschen eigenes Umland erkunden... es braucht den Moment der Muße in einer Zeit voller Tunnelblicke." | "Es sollte viel mehr Räume wie diesen hier geben, an dem Menschen wie ich, die so viel erlebt haben, alles rauslassen dürfen." | "Absolut unterschiedliche Linien, Bild- und Textausschnitte, Materialien, Stoffe und Teile und Fetzen, herangezoomte Landkartenstücke, abgeschnitten - neu aneinandergesetzt." | "Man merkt, es ist ein belebter Raum."
Fotos: Rebecca Budde de Cancino & AlarmTheater