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Die Sommerakademie mit Marie-Pascale Gräbener ist ein Malatelier für Mädchen* und Frauen* mit und ohne Fluchterfahrung, das im Rahmen des Projekts "wechselweise" stattfand.

Das AlarmTheater wurde gefördert durch:








Das Projekt wurde gefördert durch:










Sommerakademie

2019

Im Schwerpunkt der Sommerakademie stehen Beobachtungen in der freien Natur und das Zeichnen im Skizzenbuch. Dabei werden an einigen Tagen Beobachtungen außer Haus durchgeführt. An anderen Tagen werden die Skizzen im Malatelier umgesetzt und ausgearbeitet.

Für die Zielgruppe geflüchtete Mädchen* und Frauen* ist das Projekt im Blog-Format konzipiert, um ihnen einen Angebotszeitraum zu ermöglichen, in dem die Organisation von Kinderbetreuung z.B. über Ferienprogramme erfolgen kann. Hier steht die Erfahrung im Raum, dass gerade die zeitlichen Rahmenbedingungen für diese Zielgruppe eine Hürde zur Teilnahme an kulturellen Angeboten darstellen.

Das Projekt bietet den Teilnehmerinnen* die Möglichkeit, sich selber eine bildnerische Stimme zu geben und kann damit zu einer neuen Identitätsbildung beitragen. Gleichzeitig werden sie eingeladen, in ihrer kreativen Welt eine neue Form zu entdecken, in der sie sich innerlich zuhause fühlen können.

Die künstlerische Dokumentation zum Kooperationsprojekt "wechselweise" in Form einer Broschüre finden Sie hier.

2019 | Die Sommerakademie mit Marie-Pascale Gräbener ist ein Malatelier für Mädchen* und Frauen* mit und ohne Fluchterfahrung, das im Rahmen des Projekts "wechselweise" stattfand.
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Im Schwerpunkt der Sommerakademie stehen Beobachtungen in der freien Natur und das Zeichnen im Skizzenbuch. Dabei werden an einigen Tagen Beobachtungen außer Haus durchgeführt. An anderen Tagen werden die Skizzen im Malatelier umgesetzt und ausgearbeitet.

Für die Zielgruppe geflüchtete Mädchen* und Frauen* ist das Projekt im Blog-Format konzipiert, um ihnen einen Angebotszeitraum zu ermöglichen, in dem die Organisation von Kinderbetreuung z.B. über Ferienprogramme erfolgen kann. Hier steht die Erfahrung im Raum, dass gerade die zeitlichen Rahmenbedingungen für diese Zielgruppe eine Hürde zur Teilnahme an kulturellen Angeboten darstellen.

Das Projekt bietet den Teilnehmerinnen* die Möglichkeit, sich selber eine bildnerische Stimme zu geben und kann damit zu einer neuen Identitätsbildung beitragen. Gleichzeitig werden sie eingeladen, in ihrer kreativen Welt eine neue Form zu entdecken, in der sie sich innerlich zuhause fühlen können.

Die künstlerische Dokumentation zum Kooperationsprojekt "wechselweise" in Form einer Broschüre finden Sie hier.

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