Dreiteilige Kunstaktion von Rebecca Budde de Cancino und Britta Sophie Bornhöft-Graute.
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Aus Welten gehen. In Welten kommen.
Immer mehr Menschen aus der ganzen Welt kommen nach Deutschland auf der Suche nach einem sicheren Ort zum Leben. Wie kommen sie hier an? Und wie nehmen wir diese Menschen auf? Welche Räume geben wir ihnen? Was haben wir mit ihnen zu tun?
Ausgehend von ihrer Arbeit mit unbegleiteten, minderjährigen Geflüchteten im AlarmTheater begaben sich die Künstlerinnen Rebecca
Budde de Cancino und Britta Sophie Bornhöft-Graute in ihrer dreiteiligen Kunstaktion auf eine intensive Spurensuche. Sie gingen der Frage nach, wie wir Menschen gegenübertreten und wie sich diese Begegnungen auf uns auswirken.
Wenn alles ins Wanken gerät, zählt der Zauber des Augenblicks. Kategorien und Schubladen lösen sich auf. Die Begegnung ist der entscheidende Moment. Dann sind Brücken zwischen Welten möglich. Was passiert mit uns, wenn wir über diese Brücken gehen? Welche Welten können sich dahinter verbergen?
Zu diesen Fragestellungen entstanden an drei unterschiedlichen Orten Performances, Ausstellungen und Installationen.